Sexspielzeug im test stiftung warentest findet schadstoffe. Sexspielzeuge im Test: Stiftung Warentest entdeckt gefährliche Schadstoffe

Stiftung Warentest prüft Sextoys auf Schadstoffe im Video

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Daher müssen wir die Testbedingungen und -ergebnisse von Stiftung Warentest jetzt zunächst prüfen. Das Sexspielzeug wird erst produziert, wenn 100 Prozent der Gruppe zufrieden sind. Nickel kann allergische Reaktionen auslösen. Das Sexspielzeug wird erst produziert, wenn 100 Prozent der Gruppe zufrieden sind. Saugen, vibrieren, stoßen, pulsieren, massieren — wer gerade keinen Partner zur Hand hat, dem können Sexspielzeuge heute nahezu jeden Wunsch erfüllen. Die Stiftung Warentest hat 18 Vibratoren, Liebes­kugeln und Penisringe auf Schad­stoffe untersucht, darunter No-Name-Produkte, aber auch Modelle bekannter Marken wie We-Vibe, Womanizer, Satisfyer und Durex. Vibratoren, Liebes­kugeln und Penisringe im Schad­stoff­test In Erotikgeschäften und im Internet haben wir Vibratoren, Liebes­kugeln und Penisringe von 6,80 bis 165 Euro gekauft: klassische Vibratoren, Rabbit-Vibratoren und Auflege-Vibratoren, einen Paar-Vibrator, einen G-Punkt-Vibrator und einen zum Umschnallen, außerdem je drei Liebes­kugeln und Penisringe.

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Viele Sexspielzeuge krebserregend: Stiftung Warentest findet Schadstoffe in Dildo und Co.

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Vier der 18 getesteten Produkte wurden mit sehr gut bewertet; sieben mit gut. Das Ergebnis: Fast jedes dritte Spielzeug schnitt dabei schlecht ab. Darunter der Fun Factory Ocean Mini Vibrator aus Silikon sowie der You2Toys Space Rider 3000 und der Svakom Siime. Besonders kritisch ist, dass Sexspielzeug oft Kontakt mit Schleimhäuten hat. Für ihre Untersuchung haben sich die Warentester nach eigenen Angaben deshalb an allgemeingültigen Grenzwerten oder Vorgaben für andere Produktgruppen orientiert, für Kinderspielzeug etwa. Einige Vertreter dieser Schadstoffgruppe gelten als krebserregend.

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Deutschland: Stiftung Warentest findet Schadstoffe in Sexspielzeug

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Aber in sieben von 23 Produkten fanden die Prüfer gesundheitsgefährdende Stoffe wie Naphthalin - teils in kritischen Mengen. Nach der Schadstoffanalyse von Stiftung Warentest ist nun auch klar, welche Spielzeuge man besser meidet und welche unbedenklich sind. Bei fünf der getesteten Produkte stimmt die Chemie so gar nicht. Insgesamt hat die Stiftung zwölf Vibratoren, drei Arten von Liebeskugeln und drei Penisringe exemplarisch ausgesucht und im Labor geprüft. Die Schadstoffbelastung ist dabei keine Frage des Preises.

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Besonders kritisch ist, dass Sexspielzeug oft in Kontakt mit Schleimhäuten tritt. Einige Substanzen stehen sogar in Verdacht Krebs zu erregen. Ihm wiesen die Tester geringe, aber nicht Besorgnis erregende Schadstoffgehalte nach. Sara Wagner-Leifhelm, Chemikerin und Leiterin des Schadstoffchecks der Stiftung Warentest. Die Spielzeuge kosteten zwischen 6,80 und 165 Euro. So etwa die sogenannten Pulsatoren von Fun Factory. Nur drei Produkte waren komplett frei von Schadstoffen.

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Deutschland: Stiftung Warentest findet Schadstoffe in Sexspielzeug

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Alle 18 Produkte haben wir ins Labor geschickt und die verschiedenen Materialien auf etliche Schad­stoffe über­prüft. Schadstoffe in günstigen und teuren Produkten Die Schadstoffbelastung ist dabei keine Frage des Preises: Giftige Substanzen fanden die Tester sowohl in teuren Vibratoren für knapp 90 Euro das Produkt von We-Vibe als auch in günstigen Produkten zum Beispiel der Vibrator von Pipedream für knapp 15 Euro. Man klemmt sich neuartige Partnergeräte zwischen die Geschlechtsteile und lässt sich gemeinschaftlich beglücken. Viermal gab es die Note Sehr gut, fünf­mal lautete das Urteil: Mangelhaft. Obwohl die Produkte bei Benutzung empfindliche Bereiche der Intimzone berühren, existieren keine expliziten Schadstoffgrenzen für Sexspielzeuge. Keine Schadstoffgrenzwerte für Sextoys Während sich Käufer von Sextoys in puncto Spaßfaktor an den Erfahrungen anderer User im Netz orientieren können, gibt es in Hinblick auf Schadstoffe keine speziellen Schadstoff-Grenzwerte. Außerdem entdeckten sie Phenol, das im Verdacht steht, genetische Defekte zu verursachen sowie Nickel, das Allergien auslösen kann.

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Stiftung Warentest: Schadstoffe in Sexspielzeug gefunden

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Außerdem entdeckten sie Phenol, das im Verdacht steht, genetische Defekte zu verursachen sowie Nickel, das Allergien auslösen kann. Gleiches gilt für eine der drei getesteten Liebeskugeln, die beispielsweise in die Scheide eingeführt werden und den Beckenboden trainieren. Unsere NetMoms-Produkttipps basieren auf unseren Erfahrungen, Meinungen sowie auf Bewertungen von unseren Nutzerinnen und Testinstitutionen. Die Stiftung Warentest hat Sexspielzeug auf Schadstoffe getestet und einiges gefunden, was im Intimbereich nichts verloren hat. Diese gelten als krebserregend und gefährden Wasserorganismen, wenn sie sich in der Umwelt anreichern.

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Stiftung Warentest: Schadstoffe in Sexspielzeug gefunden

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Die haben wir bei diesem einzigen Umschnall-Vibrator im Test gefunden. Dabei wurden in vier der zwölf geprüften Vibratoren Schad­stoffe gefunden. Das bietet der Sextoys-Test der Stiftung Warentest Test­ergeb­nisse. Diese wurden oft deutlich überschritten, manchmal sogar um das Hundertfache. Dann dürfte dem Liebesspiel nichts mehr im Wege stehen. Der offene Umgang mit Sexualität und der diskrete Online­handel kurbeln das Geschäft an. Vor allem auch den Rillen und Ritzen der Produkte sollte bei der Reinigung Aufmerksamkeit geschenkt werden.

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